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MB Sicherheitstechnik GmbH
Lortzingstraße 2, 66125 Saarbrücken-Dudweiler
Telefon (06897) 171 85 23, Telefax (06897) 171 80 27
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News

Informationsdokument des BHE

Informationsdokument

Sind Infraschallanlagen sichere Alarmanlagen?

Informationsdokument "Sind Infraschallanlagen sichere Alarmanlagen?"

Infraschallanlagen sowie Anlagen, die auf der Basis von Luftdruck-, Luftvolumen- oder Raumresonanzfrequenz-Technik beruhen, werden oftmals als Alarmanlagen beworben. Für solche Anlagen existieren derzeit keine Anwendungsregeln bzw. Normen. Daher sind sie auch von der KfW-Förderung "Einbruchschutz" ausgeschlossen. Wir informieren über die notwendigen Voraussetzungen für eine zuverlässige Alarmanlage und wo Sie qualifizierte Fachunternehmen sowie kostenlose Beratung finden.

Sogenannte Alarmanlagen mit Infraschall- bzw. Luftdruck-, Luftvolumen- oder Raumresonanzfrequenz-Technik arbeiten mit einer Art "Druckmesser", womit beim Öffnen von z. B. Fenstern oder Türen kurzzeitig entstehende geringe Luftdruckschwankungen erkannt werden und zum Alarm führen sollen. Druckschwankungen (Infraschallwellen) treten jedoch auch z. B. bei Gewitter oder starkem Wind auf. Aufgrund dessen kann es häufig zu Falschalarmen kommen, die auch durch Veränderung der Einstellung der Empfindlichkeit nicht behoben werden können, da sonst die Gefahr besteht, dass ein Einbruch nicht erkannt werden kann.

Empfehlung der Polizei und der Verbände:

Die Mindestanforderungen der Polizei an Einbruchmeldeanlagen sind im "Bundeseinheitlichen Pflichtenkatalog für Errichterunternehmen von Überfall- und Einbruchmeldeanlagen" eindeutig festgelegt. Die Grundsätze zum Einsatz von Anlagenteilen/Geräten sind in diesem Pflichtenkatalog (Pfk) unter Nr. 4.3 wie folgt geregelt:

"Es müssen grundsätzlich Anlagenteile/Geräte für Überfall- und Einbruchmeldeanlagen eingesetzt werden, die sowohl einzeln als auch auf bestimmungsgemäßes Zusammenwirken von hierfür nach DIN EN ISO/IEC 17065 für den Bereich Gefahrenmeldetechnik akkreditierten Zertifizierungsstellen (z.B. VdS) für die entsprechende Klasse geprüft und zertifiziert sind."

Für Anlagen mit Infraschall- bzw. Luftdruck-, Luftvolumen-, Raumresonanzfrequenz- oder ähnlicher Technik liegen weder Prüfungen noch Zertifizierungen von einer nach DIN EN ISO/IEC 17065 für den Bereich Gefahrenmeldetechnik akkreditierten Zertifizierungsstelle für ein Gesamtsystem vor. Zudem ist der Aufbau solcher Systeme nicht mit einer klassischen Einbruchmeldeanlage nach Pflichtenkatalog bzw. nach DIN VDE 0833 Teile 1 und 3 vergleichbar. Daher können diese Anlagen von der Polizei nicht empfohlen werden! Sie entsprechen außerdem nicht den Förderbedingungen der KfW zum Einbruchschutz und sind von der Förderung ausgeschlossen.

Beratung:

Lassen Sie sich zum Thema Einbruchschutz kostenlos von Ihrer Polizei beraten. Vertrauen Sie insbesondere bei technischen Fragen auch auf das Wissen ortsansässiger Fachunternehmen. Diese Fachleute sind auch die Richtigen, um regelmäßig zu überprüfen, ob die Alarmanlage immer noch ordnungsgemäß funktioniert.

Adressennachweise mit qualifizierten Fachunternehmen und eine kostenfreie Beratung erhalten Sie

· bei allen (Kriminal-) Polizeilichen Beratungsstellen (www.k-einbruch.de/beratungsstellensuche)
· beim BHE (www.bhe.de) und
· beim VdS (www.vds.de).

Informationen über die staatliche Förderung der KfW von Einbruchschutz für Privatpersonen erhalten Sie auf einen Blick unter www.kriminalpraevention.de/finanzanreize.html.

Copyright by: BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V., Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes, © Stiftung DeutschesForum für Kriminalprävention (DFK), VdS Schadenverhütung GmbH
Ansprechpartner: J. Crauser (BHE), Tel.: 06386/9214-14, Mail: j.crauser@bhe.de

Informationsdokument des BHE

Informationsdokument

Überwindung von EMA-Zentralen und Übertragungseinrichtungen

Informationsdokument „Überwindung von EMA-Zentralen und Übertragungseinrichtungen„: Hinweise für Errichter und Betreiber

Derzeit sind insbesondere bei Objekten mit Leichtbauwänden bzw. mit nicht-massiven Decken (Sandwich) verstärkt Einbrüche festzustellen, bei denen Täter ins Gebäude gelangen und die Einbruchmelderzentrale (EMZ) und/oder die Übertragungseinrichtung (ÜE) angreifen. Daher ist insbesondere bei solchen Objekten schon bei der Projektierung darauf zu achten, dass ein Zusammenwirken baulich-mechanischer und elektronischer Maßnahmen im Zusammenhang mit einer frühzeitigen Erkennung von Einbruchversuchen gegeben ist.

Bei Nutzung von "älteren" Alarmübertragungsmöglichkeiten (nicht stehend, IP) ist der Aufbau und die Übertragung eines Alarmes sehr langsam (ca. 10-15 Sekunden), so dass bei einer schnellen gewaltsamen Zerstörung der EMZ bzw. ÜE eine Meldung nicht rechtzeitig an die Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) abgesetzt werden kann.

Deswegen sehen die Normen und Richtlinien in diesen Fällen eine 2-Wege Übertragung DP4 nach DIN EN 50136 für eine schnelle Alarmübertragung vor. Bestandsanlagen müssen auf diesen Stand umgerüstet werden. Nur dadurch wird sichergestellt, dass bei Störung oder Ausfall von EMZ und/oder ÜE die NSL schnellstmöglich (spätestens nach 180 Sekunden) über diesen Sachverhalt informiert ist und geeignete Interventionsmaßnahmen einleiten kann. Die Interventionsmaßnahmen sind mit der NSL abzustimmen. Leider erfolgt hier oftmals als "Reaktion" lediglich ein Anruf beim Betreiber am Morgen des nächsten Werktages. Dies ist keinesfalls ausreichend. Im Fall, dass beide Übertragungswege ausfallen, muss eine Reaktion wie bei einem Einbruchalarm erfolgen.

Es wird empfohlen, die EMZ und/oder ÜE mit mit einem stabilen abschließbaren Umschrank aus Stahlblech zu versehen. Der Umschrank selbst muss nicht zwingend überwacht sein, wenn der Montageort nicht ohne vorherige frühzeitige Alarmauslösung zugänglich ist und der Umschrank sich im Erfassungsbereich mindestens eines Einbruchmelders (z. B. Bewegungsmelder, Rückwandüberwachung) befindet. Je nach Installationsort reicht oft ein einfacher "Blechschrank", damit ein schneller Zugriff zu EMZ erschwert wird und die Anlageteile nicht eingesehen werden können. Eine ausreichende Belüftung der Anlageteile ist sicherzustellen.

Die Routinemeldung sollte im 12-stündigen Wechsel zwischen den beiden Übertragungswegen abgesetzt werden (d.h. nach 12 Stunden im ersten Übertragungsweg i.d.R. mit IP-Festverbindung, nach 24 Stunden im zweiten Übertragungsweg i.d.R. mit Funk-Verbindung).

Falls auf Grund der/des zur Verfügung stehenden Übertragungswege/s oder der NSL keine DP4-Übertragung realisierbar ist, sollte der Nutzer/Betreiber auf das mögliche Sicherheitsrisiko hingewiesen werden. Täter kennen heute die typischen Überwindungsarten von Übertragungswegen und nutzen diese oftmals auch bei schon einfachen Objekten mit geringerem Wertsachenanteil aus. Hintergrund: Zum Teil bieten NSL immer noch Übertragungen nach veralteten Standards zu günstigeren Konditionen an. Der Nutzer/Betreiber muss dann entscheiden, ob er das erhöhte Sicherheitsrisiko eingehen möchte.

Es ist wichtig, einen Täter auf dem Weg zur EMZ/ÜE frühzeitig zu detektieren. Um Manipulationsversuchen vorzubeugen, kann es sinnvoll sein, weitere Sicherungs-/Überwachungsmaßnahmen zu ergreifen (z.B. zusätzliche Bewegungsmelder).

Copyright by: BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V., Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes, VdS Schadenverhütung GmbH, ZVEH
Ansprechpartner: J. Crauser (BHE), Tel.: 06386/9214-14, Mail: j.crauser@bhe.de

"Dunkle Jahreszeit"

Pressemitteilung


Erhöhte Gefahr in Herbst- und Wintermonaten!

Was gegen Einbruch wirklich hilft

Jedes Jahr steigen die Einbruchszahlen im Zeitraum von Oktober bis März

Experten wissen: Die frühe Dämmerung hilft den Einbrechern

Nur zertifizierte mechanische und elektronische Sicherheitstechnik, gepaart mit dem richtigen Verhalten, bietet wirkungsvollen Schutz

Abends wird es wieder früher dunkel: Eine willkommene Einladung für Einbrecher. In der dunklen Jahreszeit schnellt die Zahl der Einbrüche alljährlich deutschlandweit in die Höhe.

Um nicht selbst Opfer eines Einbruchs zu werden, sollte man einige wichtige Tipps beachten. Die Experten der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!„ raten, neben dem richtigen Verhalten, zum Einbau zertifizierter Sicherheitstechnik.

Mechanische und elektronische Schutzmaßnahmen – so kommen Sie sicher durch die dunkle Jahreszeit


„Das eigene Verhalten legt den Grundstein für aktiven Einbruchschutz, ersetzt aber nicht geprüfte Sicherheitstechnik„, sagt Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative. „Mit der Hilfe zertifizierter Sicherheitsunternehmen, kann jeder Bürger und jede Bürgerin ein individuelles Sicherheitskonzept für die eigenen vier Wände finden.„

Dabei kommt es nicht darauf an, ob man selbst Eigentümer oder Mieter ist: Jede zusätzliche Sicherung hilft, einen Einbruch zu verhindern. Fast die Hälfte aller Einbruchsversuche scheiterte 2018 an bereits vorhandener Sicherheitstechnik. „Daher liegt es an den Mietern und Vermietern, gemeinsam Lösungen zu finden, um die Sicherheit zu erhöhen,„ betont H. Rieche.

Einbruchsschutzmaßnahmen werden von der KfW-Bank, je nach Investitionssumme, mit bis zu 1.600 Euro bezuschusst. Private Eigentümer, aber auch Mieter können entsprechende Anträge einfach online im KfW-Portal einreichen.

Die Initiative „Nicht bei mir!„ empfiehlt Schutzmaßnahmen wie einbruchhemmende Fensterbeschläge und verstärkte Schlösser an Haus- und Terrassentüren. Durch mechanischen Schutz werden Einbrüche erschwert. Elektronische Einrichtungen wie Alarmanlagen oder Kameras bieten zusätzlichen Schutz, da sie Täter entdecken und in die Flucht schlagen können. Smart-Home-Lösungen unterstützen den Einbruchschutz digital.

Natürlich ist das richtige Verhalten der erste Schritt: Jede Schutzvorrichtung ist nur wirksam, wenn sie richtig genutzt wird. Generell gilt: Alle Fenster sowie die Balkon- oder Terrassentüren sollten verschlossen sein, wenn niemand im Haus ist. Zweifaches Abschließen sichert die Wohnungstür auch bei kurzer Abwesenheit.

Zertifizierte Fachleute helfen bei der Beratung und Installation von Sicherheitstechnik


Effektiver Einbruchschutz kann verlässlich nur von Experten geplant und installiert werden. Eine erste Anlaufstelle für Informationen bietet die Internetseite der Initiative für aktiven Einbruchschutz www.nicht-bei-mir.de. Dort finden Interessierte auf einer Karte einfach und schnell qualifizierte Sicherheitsunternehmen und Spezialisten in ihrer Nähe.


Über „Nicht bei mir!„
„Nicht bei mir!„ ist eine herstellerneutrale, bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz. Sie wurde im Jahr 2004 von Verbänden der Sicherheitswirtschaft und der Polizei gegründet, um Bürgerinnen und Bürger zum Thema Einbruchschutz zu sensibilisieren, zu informieren und zu motivieren, selbst für ein sicheres Zuhause aktiv zu werden. Die Initiative weist auf Sicherheitslücken in Haus, Wohnung und Büro hin, informiert über wirksame Vorsichtsmaßnahmen und zeigt Wege zur fachlichen Beratung auf. „Nicht bei mir!„ wird von dem Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) unterstützt und von folgenden Verbänden getragen:


- BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.
- Bundesverband der Sicherheitswirtschaft e.V. (BDSW)
- Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie e.V. (FVSB)
- Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI)

Pressekontakt:
Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“
c/o Hill+Knowlton Strategies GmbH, Anne Simgen
Friedrichstraße 148, 10117 Berlin
E-Mail: presse@nicht-bei-mir.de
Tel.: (030) 28 87 58-12
Fax: (030) 28 87 58-38

Tag des Einbruchschutzes 2019

„Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“

Die Funk-Brandwarnanlage BEKA von Daitem

Professioneller und präventiver Brandschutz für Sonderbauten nach DIN VDE V 0826-2
Mehr Informationen erhalten Sie unter www.brandwarnanlage.de

Erhöhte Einbruchgefahr in Herbst- und Wintermonate

Erhöhte Einbruchgefahr in Herbst- und Wintermonate

Das sollten Sie jetzt tun!!

Erhöhte Einbruchgefahr in Herbst- und Wintermonaten

- In der dunklen Jahreszeit steigen die Einbruchszahlen, denn Einbrecher schätzen die frühe Dämmerung für ihre Beutezüge
- Mechanische und elektronische Sicherheitstechnik sowie das richtige Verhalten bieten wirkungsvollen Schutz

Mit dem Einsetzen der dunklen Jahreszeit steigt die Einbruchgefahr enorm: Einbrecher nutzen am liebsten die Herbst- und Wintermonate von Oktober bis Februar, da es in dieser Zeit früher dunkel wird. An Haus- und Wohnungsbeleuchtung lässt sich nämlich leicht erkennen, ob jemand zu Hause ist. Die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchsschutz „Nicht bei mir!” empfiehlt deshalb die Einhaltung einfacher Verhaltensregeln und die gezielte Anschaffung von Sicherheitstechnik, um einem Einbruch vorzubeugen. Denn Sicherheitstechnik wirkt: Bereits 44 Prozent aller Einbruchsversuche scheitern daran.

Wachsam bleiben und gezielte Maßnahmen treffen
Heutzutage lässt sich das „Smart Home“, das intelligente Zuhause, bereits durch Apps auf dem Handy fernsteuern. Um Einbrüchen vorzubeugen muss es aber gar nicht so kompliziert sein: So sind zum Beispiel Zeitschaltuhren geeignet, um die Anwesenheit in der Wohnung zu simulieren. Auch bei kurzer Abwesenheit sollte man nie vergessen, die Fenster zu schließen und die Haustür ordentlich zu verriegeln.

Neben dem richtigen Verhalten helfen weitere Schutzmaßnahmen, wie beispielsweise verstärkte Schlösser und Fensterbeschläge sowie Bewegungsmelder und Alarmanlagen, um die eigenen vier Wände in der dunklen Jahreszeit sicher zu machen. Dr. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!” betont: „Wir raten zu mechanischen Sicherungen, die einen Einbruch erschweren und verlangsamen und zur elektronischen Sicherheitstechnik, die den Täter entdeckt und abschreckt, denn Einbrecher ziehen die schnelle Beute vor.“

Tag des Einbruchschutzes 2017 informiert bundesweit
Einfamilienhäuser, zum Beispiel am Stadtrand, gelten als besonders gefährdet. Einbrecher bevorzugen Terrassentüren oder Fenster, aber auch Garagen, Keller und Lichtschächte, um ins Haus zu gelangen. Diese müssen deshalb besonders geschützt werden. Doch auch für Wohnungen in Mehrfamilienhäuser gilt, dass von außen leicht erreichbare Bereiche und natürlich Wohnungstüren, gegen Einbruch gesichert werden müssen.

Am 29. Oktober 2017 findet pünktlich zur Umstellung auf die Winterzeit wieder der bundesweite Tag des Einbruchschutzes statt. An diesem Aktionstag informieren Polizei und Sicherheitsunternehmen, wie man sich am besten vor Einbrüchen schützen kann. Mehr Informationen finden Sie auf www.k-einbruch.de.

Installation vom Fachmann ratsam
Effektive Einbruchschutzmaßnahmen sollten immer vom Experten geplant und installiert werden. Als zentrale Anlaufstelle für erste Informationen zum Thema Einbruchschutz dienen die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen, sowie die Internetseite der Initiative für aktiven Einbruchschutz unter www.nicht-bei-mir.de. Bürgerinnen und Bürger können sich dort umfassend informieren und qualifizierte Sicherheitsunternehmen finden.

Anbei finden Sie weitere wirkungsvolle Tipps zum Einbruchschutz in der dunklen Jahreszeit.

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Über „Nicht bei mir!“

„Nicht bei mir!“ ist eine herstellerneutrale, bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz. Sie wurde im Jahr 2004 von Verbänden der Sicherheitswirtschaft und der Polizei gegründet, um Bürger zum Thema Einbruchschutz zu sensibilisieren, zu informieren und zu motivieren, selbst für ein sicheres Zuhause aktiv zu werden. Die Initiative weist auf Sicherheitslücken in Haus, Wohnung und Büro hin, informiert über wirksame Vorsichtsmaßnahmen und zeigt Wege zur fachlichen Beratung auf. „Nicht bei mir!“ wird von dem Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) unterstützt und von folgenden Verbänden getragen:
BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.
Bundesverband der Sicherheitswirtschaft e.V. (BDSW)
Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie e.V. (FVSB)
Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI)

Pressekontakt:
Initiative für aktiven Einbruchschutz “Nicht bei mir!”
c/o Hill+Knowlton Strategies GmbH, Tobias Enke
Friedrichstraße 148, 10117 Berlin
Web: www.nicht-bei-mir.de
E-Mail: presse@nicht-bei-mir.de
Tel.: (030) 28 87 58-12
Fax: (030) 28 87 58-38

Alarmanlagen - geht das nicht einfacher?

Sicherheitstechnik

Alarmanlagen - geht das nicht einfacher?

„Das ist doch alles viel zu viel Aufwand. Kaufen Sie sich stattdessen nur ein Gerät, das mit völlig innovativer Technik funktioniert. Das können Sie irgendwo in eine Ecke stellen, schließen es an die Steckdose an und Ihr komplettes Haus wird überwacht!“ Diese Aussagen vermitteln häufig Zeitungsanzeigen, Internet und Verkäufer solcher Anlagen.

Doch was steckt hinter diesen Produkten? Können Verbraucher bzw. gewerbliche Kunden sich auf diese vermeintlichen Qualitätsaussagen in der Werbung wirklich verlassen? Solche Geräte arbeiten häufig mit einem eingebauten Druckmessgerät, ähnlich einem Barometer. Wenn nun jemand irgendwo ein Fenster oder eine Tür öffnet, kommt es kurzzeitig zu geringen Luftdruckschwankungen. Diese Druckschwankungen soll das Gerät erkennen und eine Alarmmeldung abgeben. In Zusammenhang mit diesen Anlagen werden häufig Techniken wie Druckalarm, Infraschall oder Volumenüberwachung genannt. Derartige Anlagen wurden auch schon unter der Bezeichnung „kosmische Einbrecherfalle“ vertrieben.

Die Anbieter wollen vermitteln, dass es keiner großen Kenntnisse bedarf, eine funktionierende Alarmanlage zu planen und zu installieren.
Aber: Eine Alarmanlage glänzt im optimalen Fall durch beharrliches Schweigen. Nur im Falle des Falles muss sie den Einbruch oder eine andere Gefahr zuverlässig melden. Das bedeutet auch, dass die Anlage - hoffentlich - selten „ausprobiert“ wird.

Empfehlung der Polizei:
Die Mindestanforderungen der Polizei an Einbruchmeldeanlagen sind im „Bundeseinheitlichen Pflichtenkatalog für Errichterunternehmen von Überfall- und Einbruchmeldeanlagen“ eindeutig festgelegt. Die Grundsätze zum Einsatz
von ...

Die komplette Information "Alarmanlagen - geht das nicht einfacher?" können Sie hier [151 KB] downloaden

KfW-ZUSCHÜSSE FÜR EINBRUCHSCHUTZ

PROFITIEREN SIE DAVON!

Seit November 2015 fördert die KfW-Bankengruppe auch Einzelmaßnahmen zum Schutz gegen Einbruch.
haus- und Wohnungseigentümer sowie Mieter können jetzt einen Zuschuss für eine Alarmanlage beantragen.
Dies war bisher nur in Kombination mit energetischen Sanierungen oder altersgerechten Umbauten möglich.

Zuschüsse für privaten Einbruchschutz

Der BHE informiert aktuell zum Thema "Zuschüsse für privaten Einbruchschutz - Neue KfW-Förderung für einbruchsichernde Maßnahmen".

Folgende Punkte werden hier behandelt:

1.) Was wird gefördert?
2.) Zuschüsse
3.) Kredit
4.) Voraussetzungen
5.) Antragstellung (Unter dem genannten Link können Sie direkt Ihren Antrag stellen: www.kfw.de/455; Rubrik „Formulare“)

Für mehr Informationen bitte hier klicken.

Der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V. ist mit derzeit über 820 angeschlossenen Unternehmen der Verband für Sicherheitstechnik in Deutschland (Quelle: BHE)

Tag des Einbruchschutzes

25.10.2015 Tag des Einbruchschutzes

Tag des Einbruchschutzes

Private Videoüberwachung

Private Videoüberwachung:
Europäischer Gerichtshof klärt Rechte und Pflichten der Hausbesitzer

Brücken, 17.12.2014

Zur Abschreckung und Identifizierung von Kriminellen installieren auch in Deutschland immer mehr Privatleute Videokameras an ihren Wohnhäusern. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes klärt nun die Rechte und Pflichten der Hausbesitzer. Demnach ist der Einsatz von Kameras zum Schutz von Leib und Leben prinzipiell zulässig.

Dies gilt ggf. auch dann, wenn private Kameras Teile öffentlicher Bereiche aufnehmen, wie Gehwege, Straßen oder Parkplätze. Hierbei greift zwar grundsätzlich der europäische Datenschutz, der die Einwilligung der Gefilmten verlangt (Schutz personenbezogener Daten). Allerdings gibt es auch Ausnahmen: Die Datenverarbeitung ist dann ohne Einwilligung erlaubt, wenn sie zur Verwirklichung des berechtigten Interesses des für die Verarbeitung Verantwortlichen erforderlich ist. Als „berechtigtes Interesse“ werten die Luxemburger Richter den Schutz des Eigentums, der Gesundheit und des Lebens. Das nationale Gericht muss bei der Anwendung der europäischen Datenschutzrichtlinie berücksichtigen, dass ihre Bestimmungen die Möglichkeit eröffnen, diese Interessen zu würdigen.

Weiterhin kann außerdem dann auf eine Einwilligung der durch die Kamera erfassten Personen verzichtet werden, „wenn dies unmöglich ist oder unverhältnismäßigen Aufwand erfordert“.

Im privaten Bereich sind Videokameras somit grundsätzlich einsetzbar, wenn sie in Einklang mit dem geltenden Datenschutzrecht stehen. Die rechtliche Zulässigkeit ist im Einzelfall zu prüfen.

Weitere Informationen zum Thema "Videoüberwachung" erhalten Sie unter www.bhe.de

MB Sicherheitstechnik beim Dillinger Firmenlauf

Auch sportliche Aktivitäten gehören zur MB

Die MB Sicherheitstechnik GmbH beim Dillinger Firmenlauf 2014